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DMEXCO: Wir zeigen wie Unternehmen die Customer Experience mit emotionalen Produkterlebnissen optimieren können.

Wir zeigen auf der diesjährigen DMEXCO, wie Unternehmen die Customer Experience mit emotionalen Produkterlebnissen optimieren können. Mit Product Experience Management (PXM) haben Unternehmen die Erlebnisse ihrer Kunden und alle Produktdaten im Griff. Wir bieten mit der Kombination aus Content Management (CMS) und Produktinformationsmanagement (PIM) eine solche PXM-Lösung an. Als Single Point of Truth unterstützt diese Plattform Anbieter bei der ressourcenschonenden Umsetzung eines PXMs.
Die DMEXCO findet in diesem Jahr am 11. und 12. September in Köln statt. Wir sind auf dem Stand C-053 in der Halle 7.1 zu finden.
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Angebote miteinander vergleichen, Produktbewertungen studieren, einkaufen von unterwegs oder auf dem Sofa: Die Kundenansprüche speziell an die Produktdaten sind durch das transparente Online-Shoppen stark gestiegen. Anbieter, die weiterhin erfolgreich sein wollen, sind gefordert, sich von der Konkurrenz abzuheben und eine emotionale Verbindung zwischen Kunde und Produkt herzustellen. Dies gelingt, indem sie ihren Kunden eine ganzheitliche Erfahrung mit aktuellen Produktdaten ansprechend an sämtlichen Touchpoints bieten. Das ist der Kern von PXM.

Niko Henschen, CEO der pirobase imperia GmbH
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73% nutzen beim Onlineshopping mehr als einen Kanal. Dabei steht die Höhe des Einkaufswertes in unmittelbarem Zusammenhang mit der Anzahl der Kanäle. Je mehr Kanäle genutzt werden, desto höher der Einkaufswert. 
Quelle: Harvard Business Review

Omni-Channel ist ein Muss

Neben der Aktualität der Inhalte ist es darüber hinaus erforderlich, dass Anbieter auf unterschiedlichen Kanälen unterwegs sind. Das bestätigt auch eine auf Harvard Business Review veröffentlichten Studie. Demnach nutzen knapp drei Viertel der 46.000 befragten Online-Shopper mehrere Kanäle. Dabei stehe das Omni-Channel-Verhalten in direkter Verbindung mit der Höhe des Einkaufswertes: Je mehr Kanäle ein Konsument verwendet hat, desto mehr hat er gekauft. 
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91% entscheiden sich für einen Webshop auf Grund der Qualität der Produktbeschreibungen. Gute und ausführliche Produktbeschreibungen sind also wichtig! Damit sind die Produktbe ­ schreibungen ein wichtigerer Faktor, als das Preisniveau.
Quelle: ECC Köln; ibi research | © statista 2016

Zeitsparende Pflege von Produktdaten

Der Content muss für jede Erwartung, Sprache, Markt oder Kultur angepasst sein und außerdem noch suchmaschinenoptimiert bzw. visuell ansprechend abgebildet werden. Valide, attraktive Produktdaten sind dafür der Schlüssel. Pflegen Unternehmen ihre Produktdaten jedoch manuell in unterschiedlichen Anwendungen, sind Fehler bei der Übertragung, beispielsweise in ein CMS, vorprogrammiert. Darüber hinaus werden unnötig viel Zeit und Ressourcen verbraucht, wenn Informationen an mehreren Stellen vorgehalten werden. So ergab die Befragung von ibi research und der Creditreform, dass mehr als 90 % der Teilnehmer davon ausgehen, dass der Aufwand, vorhandene Produktdaten für einen Online-Shop oder Marktplatz nutzbar zu machen, systematisch unterschätzt wird.
Um Fehler bei der Produktdatenpflege zu eliminieren und den Zeitaufwand zu reduzieren, ist es empfehlenswert, eine zentrale Quelle validierter Daten zur Verfügung zu stellen. „Ein Produktinformationsmanagement (PIM) ist die perfekte Grundlage für einen solchen Single Point of Truth. Ist dieses mit einem Content-Management-System (CMS) in einem Produkt integriert, lassen sich Produktdaten medienbruchfrei für unterschiedliche Kanäle nahtlos ausspielen“, sagt Niko Henschen. 
Genau eine solche PXM-Lösung bieten wir durch die Kombination von pirobase CMS und pirobase imperia PIM an. Mit dieser zentralen Content-Plattform lassen sich emotionale Marketinginhalte und validierte Produktdaten per Drag and Drop in kürzester Zeit in Websites, Shops oder Apps integrieren. Der daraus entstehende personalisierte Content sorgt für Kaufanreize und eine bessere Customer Experience. Für Unternehmen, die Print-Kataloge erstellen, verfügt pirobase imperia PIM über Schnittstellen an Publishing-Lösungen, wie Inbetween. So müssen auch hier keine Daten manuell übertragen werden, sondern lassen sich einfach aus dem PIM-System zur Katalogproduktion ausleiten. 
  
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